Tagesanbruch von t-online

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Der Nachrichtenpodcast von t-online zum Start in den Tag.

Im „Tagesanbruch“ ordnet t-online-Chefredakteur Florian Harms im Wechsel mit seinen Kolleginnen und Kollegen die wichtigsten Themen des Tages ein, analysiert und kommentiert. Am Wochenende geht es in einer längeren Diskussion mit prominenten Gästen um ein aktuelles, politisches Thema. Neue Folgen gibt es montags bis samstags ab 6 Uhr morgens.

Fragen, Anregungen und Kritik gerne an: podcasts@t-online.de

Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter https://www.t-online.de/tagesanbruch

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Florian Harms

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Wir erleben einen Thriller

Warum so viele Menschen das Coronavirus unterschätzen. Und warum das hochgefährlich ist.

EXTRA: So lief das t-online.de-Interview mit dem Bundespräsidenten

Interviews mit dem Bundespräsidenten sind selten. t-online.de-Chefredakteur Florian Harms und Politik-Reporter Tim Kummert haben nun aber eins bekommen. Frank-Walter Steinmeier redet ausführlich über seine Sicht auf die Corona-Krise, Rechtsextremismus und Demokratie. Wie läuft so ein Interview mit dem Bundespräsidenten ab? Was ist das Besondere? Was gilt es zu beachten? Und: Was passiert Spannendes, das im Text dann gar nicht vorkommt? Das erzählt Chefredakteur Florian Harms im "Tagesanbruch EXTRA" im Gespräch mit Marc Krüger. Hören Sie gern rein!

Coronavirus: Wie informiert man sich richtig?

Der Ausbruch und die schnelle Verbreitung des Coronavirus haben das Leben und die Pläne von Millionen Menschen innerhalb kurzer Zeit geändert: Veranstaltungen, Konzerte, Sportereignisse - alles wird abgesagt oder verschoben. Die Börsen rauschen ab. Eilmeldungen, Tipps und Informationen kommen im Minutentakt. Wie behält man in dieser unübersichtlichen und sich schnell verändernden Lage den Überblick? Und welche Fehler kann man vermeiden? Darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch an Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Vizechefredakteur Peter Schink. Außerdem geht es um die Lage der Flüchtlinge und Migranten im völlig überfüllten Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Nathalie Helene Rippich war dort auf Recherchereise und bringt Eindrücke und Geschichten mit.

Coronavirus fordert Verzicht

Das öffentliche Leben in Deutschland muss in den kommenden Wochen praktisch zum Erliegen kommen, forderte Angela Merkel gestern Abend. Nur so gibt es überhaupt eine Chance, die Virus-Pandemie einzudämmen. Sie verkündete, dass auf absehbare Zeit in diesem Land nichts mehr so sein wird wie zuvor. Was bedeutet das für uns alle?

Ruhe bewahren und Solidarität beweisen

Wie meistern wir die Herausforderungen, die das Coronavirus für uns alle mit sich bringt? Eine Anleitung zum Umgang mit der aktuellen Situation.

Eine Zerreißprobe für unsere Gesellschaft

Der Kampf gegen das Coronavirus erfordert Verzicht, deutsche Teams vor Geisterspielen.

Das Coronavirus und das Kartenhaus

Ist unser Leben aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Gesundheitssystem am Ende nur ein labiles Kartenhaus, das zusammenbricht, sobald eine Karte rausgezogen wird, also sich ein paar Menschen ein vergleichsweise harmloses Virus einfangen?

Diese Maßnahme ist jetzt unvermeidlich

Im Kampf gegen das Coronavirus riegelt Italien ganze Regionen ab. Das ist hier noch nicht nötig. Eine italienische Idee sollte aber Schule machen.

Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Die festgestellten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus steigen, ebenso wie die Zahl der Quarantänefälle. Großveranstaltungen, Messen und Konferenzen werden an manchen Orten abgesagt, an anderen aber nicht. In einigen Städten müssen Menschen in Quarantäne bleiben, in anderen sind die Regelungen bei Verdachtsfällen nicht so streng. Am Umgang mit dem Coronavirus zeigen sich Stärken, aber auch Schwächen des föderalen Systems in Deutschland. Und es zeigt sich, dass einige Wenige sofort in Supermärkte und Drogerien laufen und dort massenhaft Dinge auf Vorrat kaufen. Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Das bespricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem geht es um Thüringen und die Lage der Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.

Angst ist keine Strategie

Das Flüchtlingsdrama an der türkisch-griechischen Grenze zeigt: Europa fehlt eine strategische Außenpolitik. Das rächt sich jetzt.