Tagesanbruch von t-online
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Der Nachrichtenpodcast von t-online zum Start in den Tag.
Im „Tagesanbruch“ ordnet t-online-Chefredakteur Florian Harms im Wechsel mit seinen Kolleginnen und Kollegen die wichtigsten Themen des Tages ein, analysiert und kommentiert. Am Wochenende geht es in einer längeren Diskussion mit prominenten Gästen um ein aktuelles, politisches Thema. Neue Folgen gibt es montags bis samstags ab 6 Uhr morgens.
Fragen, Anregungen und Kritik gerne an: podcasts@t-online.de
Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter https://www.t-online.de/tagesanbruch
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Der lange Marsch des Olaf Scholz
Mit seiner Zeitenwende-Rede hat Olaf Scholz eine Jahrhundertaufgabe angestoßen. Beim Versuch, sie verständlich zu kommunizieren, unterlaufen ihm noch immer Fehler. Doch er weiß, dass er dazulernen muss.
Ukraine-Krieg: Welchen Nachrichten kann man eigentlich noch glauben?
Die aktuellen Krisen durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine stellen die Glaubwürdigkeit der Medien auf eine harte Probe. Menschen wollen schnell und einfach informiert sein, doch auch Quellen müssen überprüft werden. Wie können die Medien damit umgehen und was hat sich in der Arbeit von Journalisten verändert? Dass dieser Beruf gefährlicher geworden ist, beweist die Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“, in der Deutschland wegen der vielen Angriffe auf Journalisten auf Corona-Demos nach unten gefallen ist. Was können wir also tun, um eine unabhängige und wahrheitsgemäße Berichterstattung zu bewahren? Darüber diskutiert Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem leitenden Redakteur des Investigativ-Teams bei t-online Lars Wienand.
Da braucht jemand Nachhilfe
Vom französischen Staatsmann Macron können die deutschen Leberwürste eine Menge lernen.
Putins letzter Trumpf
Milliardenschwere Waffenlieferungen an die Ukraine, Ölboykott gegen Russland: Der westliche Druck auf Putins Regime erhöht das Risiko einer atomaren Eskalation.
Putin wird bezahlen
Der Kremlchef wird wohl dieselbe Erfahrung wie Saddam Hussein und Slobodan Milosevic machen: Auf Dauer lohnt sich Aggression nicht.
Alles neu, alles besser
Es ist Zeit für eine Zäsur. So wie bisher soll es nicht weitergehen.
Es gerät ins Wanken
Putins Angriffskrieg erschüttert die deutschen Parteien von links bis rechts. Aber die entscheidende Frage beantworten sie nicht.
Inflation: Ist unser Geld bald nichts mehr wert?
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April noch einmal angestiegen: auf 7,4 Prozent und ist damit so hoch wie vor 40 Jahren nicht mehr. Aber wie hängt das genau zusammen mit den aktuellen Krisen durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine? Was kann der Staat und jeder einzelne Bürger tun, um dem Preisverfall zu entkommen? Darüber spricht Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Leiter des Ressorts für Wirtschaft und Finanzen, Florian Schmidt.
Ein Ausweg für Putin
Lässt sich der Ukraine-Konflikt mit einer Kombination aus Härte und Zugeständnissen befrieden? So brutal Putin auch ist, der Westen sollte ihm einen gesichtswahrenden Rückzug ermöglichen.
Die Anderserklärer
Desaströse Kommunikation ist ein Markenzeichen von Kanzler Scholz im Ukraine-Krieg. Bei seinen Ministern Baerbock und Habeck könnte er sich einiges abschauen.