Mesut Özil, der DFB und die Doppelmoral

Aus der Affäre Özil ist schon längst eine Affäre DFB geworden. Es geht schon lange nicht mehr nur um Fußball. Es geht um Integration.

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Kommentare

by Otto on
Wieso soll ein 29 - Jähriger Fußballstar anders behandelt werden, als ein gleichaltriger Normalbürger, der sich nicht zu seinem Geburtsland bekennt? Özil braucht doch kein Kindermädchen und muss allein wissen, was er tut. Als Weltmeister will er gefeiert werden und wenn er als Erwachsener Mann kritisiert wird, für den Sturm, den er entfacht hat, dann will er in Watte gepackt werden. man hätte ihn nicht zur WM mitnehmen sollen, denn er hatte nicht das Leistungsniveau und war mit seiner Fotoaktion ein "Spaltpilz" in der Mannschaft vor und während der WM. Auch Löw hätte da konsequent sein müssen. Er hat vor dieser Konsequenz gekniffen. Er hätte lieber Sane, Gnabry, Brandt oder Petersen einsetzen sollen, weil die sich voll reingeschmissen hätten in ihres Job bei der WM. Özil ist ersetzbar und es gibt auch ein Leben nach Özil in der Nationalmannschaft! Diese Rumeierei mit Özil hat nun Gott sei dank ein Ende. Ein Politikum wurde erst durch seine Berater aus der ganzen Sache gemacht. Wir sollten zur Tagesordnung übergehen und den verwöhnten Millionär nicht mehr weiter beachten. Er wird uns nicht fehlen, zumal er seine Steuern schon jetzt eher nicht in Deutschland zahlt.
by minkabule on
ich verstehe das ganze theater icht um den Özil,lasst ihn doch reden was er will.der dfb sollte doch darüber stehen.ich pflichte herrn hönes voll und ganz bei.wo hat er den fußballspielen gelernt.ich glaube kaum,dass er in der türkei dies ereicht hätte wie bei uns.nun kann man mal sehen was für ein blödsinn es ist wenn man zwei pässe ausstellt entweder bin ich deutscher oder türke

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